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donnerstag, 14. juni 2018, 19.30 uhr

Stadtbibliothek Halle, Salzgrafenstraße 2, 06108 Halle
Eintritt frei


Lesung und Gespräch
Der Tag X. Der 17. Juni 1953 im Roman von Titus Müller und in den Stasi-Unterlagen.

Moderation: Anja Falgowski (freie Journalistin)
Referent: Titus Müller (Autor)

Vor 65 Jahren erlebten die noch junge DDR und die machthabende SED eine große Erschütterung.
Titus Müller liest aus seinem Roman, in dem er die Unzufriedenheit mit dem Regime, den Volksaufstand in Berlin und Halle und die Auswirkungen der Massendemonstrationen thematisiert.
Im anschließenden Gespräch berichtet er über seine Recherchen im Stasi-Unterlagen-Archiv und die Verarbeitung der gewonnenen Erkenntnisse in seinem historischen Roman.


Veranstalter: BStU, Außenstelle Halle (Saale) in Kooperation mit Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt, Gedenkstätte ROTER OCHSE, Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Zeit-Geschichte(n) – Verein für erlebte Geschichte

 

 

 

sonntag, 17. juni 2018

ERINNERUNG AN DEN VOLKSAUFSTAND VOM 17. JUNI 1953


9 Uhr
Der Ortsverband Süd der halleschen CDU lädt zum Gedenkmarsch anlässlich des 17. Juni 1953 ein. Interessenten sind willkommen.
Treffpunkt ist 9 Uhr am ehemaligen Haupttor des Waggonbau Ammendorf (Merseburger Straße/Ecke Willi-Brunert-Straße, gegenüber Adria-Grill). Von dort wird mit Polizeibegleitung die historische Strecke entlang der Merseburger Straße über den Boulevard hin zur Gedenkstätte Roter Ochse gelaufen, wo 11:15 Uhr die offizielle Gedenkfeier stattfinden wird.


11 Uhr
Gedenkfeier der Stadt Halle im Roten Ochsen

Begrüßung: Dr. André Gursky

Worte des Gedenkens sprechen:
Die Dezernentin für Kultur und Sport der Stadt Halle, Dr. Judith Marquardt
Die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker
Die Vorsitzende der Vereinigung der Opfer des Stalinismus Halle, Waltraud Thiele

Rede: Dr. Carl-Gerhard Winter, Vereinigung der Opfer des Stalinismus Sachsen-Anhalt

anschließend: Gedenken mit Niederlegung von Blumen

 


dienstag, 26. JUNI 2018, 19 uhr

Hörsaal H1 (Steintorcampus), Adam-Kuckhoff-Str. 35, 06108 Halle
Eintritt frei


Dokumentarfilm (USA 2016)
Bogdan’s Journey
 
Der Dokumentarfilm "Bogdan's Journey" berührt ein sensibles Kapitel der polnischen Geschichte. In der polnischen Stadt Kielce wurden beim letzten Pogrom Europas 1946 mehr als 40 Holocaust-Überlebende getötet. Die Auseinandersetzung mit einer Vergangenheit, in der Polen als Täter auftraten, erweist sich auch heute noch als überaus schwierig. Der gebürtige Pole und Katholik Bogdan Białek begann als Erster, vor Ort über das Geschehene zu sprechen und sich für den Dialog der polnischen und jüdischen Seite einzusetzen. Über einen Zeitraum von beinahe zehn Jahren begleiteten die Filmemacher Michał Jaskulski und Lawrence Loewinger diesen bemerkenswerten Mann. Das Ergebnis zeigt, wie die Auseinandersetzung mit der schmerzhaften Vergangenheit gelingen kann.

Die Institutsgruppe Geschichte präsentiert diesen Film gemeinsam mit dem Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien am 26. Juni 2018, wenige Tage bevor sich die Geschehnisse in Kielce am 4. Juli zum 72. Mal jähren.

Einführung: Paulina Gulińska-Jurgiel

Achtung: Der Film wird im polnischen Originalton mit englischen Untertiteln gezeigt. 



donnerstag, 28. JUNI 2018, 14 uhr

Zeit-Geschichten e.V., Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle

Treffen der Selbsthilfegruppe „Geschädigte der SED-Diktatur“



donnerstag, 28. juni 2018, 16 - 18 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

An jedem letzten Donnerstag im Monat.

 


donnerstag, 5. juli 2018, 11 - 17 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Bürgerberatung für Betroffene von SED-Unrecht in Halle (Saale) durch die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Da die Beratung in Einzelgesprächen erfolgt, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Gesprächstermine werden von der Behörde der Beauftragten vergeben:
unter Telefon 0391-560 15 01
oder per Fax 0391-560 15 20

Das Beratungsangebot richtet sich an Menschen, die bis heute in vielfältiger Weise unter verübtem Unrecht durch den SED-Staat leiden, insbesondere an:
- zu Unrecht Inhaftierte,
- Betroffene von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes,
- Personen, die Repressalien in Beruf oder Ausbildung ausgesetzt waren,
- Betroffene, die Eingriffe in Eigentum und Vermögen erfuhren,
- Verschleppte und deren Angehörige sowie Hinterbliebene und Angehörige von Opfern,
- Personen, die nach Akteneinsicht eine Retraumatisierung erlitten,
- Angehörige von offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern des MfS.

Weiterhin erfolgt eine Beratung zu:
- Anträgen nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen (strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, berufliche Rehabilitierung)
- monatlichen Zuwendungen („Opferrente“)
- Kinderheimen
- Anträgen nach sowjetischer Inhaftierung/Internierung

 


donnerstag, 26. juli 2018, 16 - 18 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

Im Juli und August nur nach telefonischer Vereinbarung.

 


donnerstag, 2. august 2018, 11 - 17 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Bürgerberatung für Betroffene von SED-Unrecht in Halle (Saale) durch die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Da die Beratung in Einzelgesprächen erfolgt, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Gesprächstermine werden von der Behörde der Beauftragten vergeben:
unter Telefon 0391-560 15 01
oder per Fax 0391-560 15 20

Das Beratungsangebot richtet sich an Menschen, die bis heute in vielfältiger Weise unter verübtem Unrecht durch den SED-Staat leiden, insbesondere an:
- zu Unrecht Inhaftierte,
- Betroffene von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes,
- Personen, die Repressalien in Beruf oder Ausbildung ausgesetzt waren,
- Betroffene, die Eingriffe in Eigentum und Vermögen erfuhren,
- Verschleppte und deren Angehörige sowie Hinterbliebene und Angehörige von Opfern,
- Personen, die nach Akteneinsicht eine Retraumatisierung erlitten,
- Angehörige von offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern des MfS.

Weiterhin erfolgt eine Beratung zu:
- Anträgen nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen (strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, berufliche Rehabilitierung)
- monatlichen Zuwendungen („Opferrente“)
- Kinderheimen
- Anträgen nach sowjetischer Inhaftierung/Internierung



donnerstag, 30. august 2018, 16 - 18 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

Im Juli und August nur nach telefonischer Vereinbarung.

 

 

 

donnerstag, 6. september 2018, 11 - 17 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Bürgerberatung für Betroffene von SED-Unrecht in Halle (Saale) durch die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Da die Beratung in Einzelgesprächen erfolgt, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Gesprächstermine werden von der Behörde der Beauftragten vergeben:
unter Telefon 0391-560 15 01
oder per Fax 0391-560 15 20

Das Beratungsangebot richtet sich an Menschen, die bis heute in vielfältiger Weise unter verübtem Unrecht durch den SED-Staat leiden, insbesondere an:
- zu Unrecht Inhaftierte,
- Betroffene von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes,
- Personen, die Repressalien in Beruf oder Ausbildung ausgesetzt waren,
- Betroffene, die Eingriffe in Eigentum und Vermögen erfuhren,
- Verschleppte und deren Angehörige sowie Hinterbliebene und Angehörige von Opfern,
- Personen, die nach Akteneinsicht eine Retraumatisierung erlitten,
- Angehörige von offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern des MfS.

Weiterhin erfolgt eine Beratung zu:
- Anträgen nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen (strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, berufliche Rehabilitierung)
- monatlichen Zuwendungen („Opferrente“)
- Kinderheimen
- Anträgen nach sowjetischer Inhaftierung/Internierung

 

 

 

donnerstag, 27. SEptember 2018, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e.V., Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle

Treffen der Selbsthilfegruppe "Geschädigte der SED-Diktatur"


 

donnerstag, 27. SEptember 2018, 16 - 18 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

An jedem letzten Donnerstag im Monat.