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mittwoch, 1. februar 2017, 19 uhr

Gesprächsabend im Verein Zeit-Geschichte(n)

Gab es „DDR-Zigeuner“?

Gesprächsabend mit

Ø  Simone T r i e d e r, Autorin: Sie stellt Ergebnisse ihrer Recherchen zum Thema „Gab es in der DDR Sinti oder Roma?“ vor, die sie für  ein Projekt des Vereins Zeit-Geschichte(n) mit finanzieller Unterstützung der LStU gesammelt hat.

Ø  Dr. Johann S c h n e i d e r, Regionalbischof Halle-Wittenberg : er hat uns bereits im vorigen Jahr eine Menge über die heute in Halle lebenden Zigeuner aus der Familie der Roma erzählt, deren Sprache er versteht und spricht, weil er in Siebenbürgen/Rumänien geboren und aufgewachsen ist, wo Roma-Kinder seine Nachbarn und Spielgefährten waren

Ø  Markus H a w l i k, Fotograf: Er hat in den 1970er Jahren für seine Diplomarbeit an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst im Fachbereich Fotografie „DDR-Zigeuner“ fotografiert

Wir freuen uns sehr, dass wir für unseren Vereinsabend im Februar drei so interessante Gäste zusammenbringen. Sie können durch ganz persönliche Erfahrung in Wort und Bild unseren Horizont und unser Verständnis für eine fremde Lebenswelt erweitern.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!


mittwoch, 1. MÄRZ 2017, 19 uhr

Offener Gesprächsabend im Verein Zeit-Geschichte(n)


Donnerstag, 2. MÄrz 2017, 11 - 18 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Bürgerberatung
der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Sachsen-Anhalt

Terminvereinbarung durch telefonische Voranmeldung unter 03 91 / 5 67 50 51 erwünscht:
werktags 8–15 Uhr


Donnerstag, 9. MÄrz 2017, 19.30 uhr

Stadtbibliothek am Hallmarkt (Salzgrafenstraße 2)
Eintritt frei

Fremde Eltern - Zeitgeschichte in Tagebüchern und Briefen 1933-1945
Lesung mit dem Autor Joachim K r a u s e, der Schauspielerin Katja B l ü h e r und dem Schriftsteller Christoph K u h n.

Brisante Entdeckung auf dem Dachboden des Pfarrhauses: Lange nach dem Tod seiner Eltern (1995/2000) und 70 Jahre nach dem frühen »Heldentod« seines Onkels findet Joachim Krause fast 2000 Briefe, die sie sich in den Jahren 1933 bis 1945 geschrieben haben, dazu einige Tagebücher. Wie beim Zusammensetzen eines Puzzles gewinnt in den Texten nach und nach ihr damaliges Denken, ihr Leben und Handeln Konturen. Die drei jungen Leute suchen Orientierung, und sie streiten – über den Nationalsozialismus und die Juden, über den Sinn von Krieg und Tod, über Sexualmoral und Glaubensfragen. Die Mutter erweist sich als glühende Verehrerin Hitlers, der Onkel als fanatischer Offizier, nur der Vater bewahrt sich eine gewisse kritische Distanz zur nationalsozialistischen Ideologie. Ihre Briefe werden zu authentischen Zeugnissen der Zeitgeschichte.

Weitere Informationen zur Entstehungsgeschichte des Buches sowie Leseproben und Rezensionen (u. a. SPIEGEL, MDR) HIER >>>


Donnerstag, 30. MÄrz 2017, 15 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Turnusmäßiger Treff der Selbsthilfegruppe Geschädigte der SED-Diktatur


Donnerstag, 6. April 2017, 11 - 18 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Bürgerberatung
der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Sachsen-Anhalt

Terminvereinbarung durch telefonische Voranmeldung unter 03 91 / 5 67 50 51 erwünscht:
werktags 8–15 Uhr


Donnerstag, 27. April 2017, 15 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Turnusmäßiger Treff der Selbsthilfegruppe Geschädigte der SED-Diktatur


Freitag, 28. - Sonntag 30. April 2017

Bundeskongress der Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen in Magdeburg





Stolpersteine

Nächste Verlegung von STOLPERSTEINEN voraussichtlich im September 2017