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sonntag, 24. mÄrz 2019, 14 uhr

Kunstmuseum Moritzburg

Führung durch die Ausstellung „Kunst in der SBZ/DDR 1945-1990“


Im März lädt der Verein Zeit-Geschichte(n) zum gemeinsamen Besuch einer Führung durch den Ausstellungsbereich zur Zeit von 1945 bis 1990 aus der Sammlungspräsentation „Wege der Moderne“ im Kunstmuseum Moritzburg ein. Die Führung beginnt um 14 Uhr und dauert 1,5 Stunden. Nach der Führung besteht die Möglichkeit, das Museum auf eigene Faust zu besichtigen.

Mit der Präsentation der Kunst nach 1945 bezieht sich das Museum auf die eigene Sammlung, die sich für diesen Zeitabschnitt historisch bedingt in erster Linie als eine Sammlung zur Kunst in der ehemaligen DDR darstellt. Dementsprechend bekennt sich das Museum zu seiner regionalen und historischen Verortung und präsentiert die Kunst in der zweiten Jahrhunderthälfte fokussiert auf die vielfältigen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten in der ehemaligen SBZ/DDR. (Kunstmuseum Moritzburg)

Weitere Informationen zur Ausstellung können der Website des Museums entnommen werden:
https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/museum-ausstellungen/sammlungspraesentationen/wege-der-moderne/

Kosten: 4 € pro Person

 


donnerstag, 28. mÄrz 2019, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e.V., Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle

Treffen der Selbsthilfegruppe "Geschädigte der SED-Diktatur"



donnerstag, 28. MÄrz 2019, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

An jedem letzten Donnerstag im Monat.

 

donnerstag, 28. mÄrz 2019, 18 uhr

Gedenkstätte Roter Ochse, Am Kirchtor 20b, 06108 Halle
Eintritt frei

Eröffnung der Sonderausstellung zum Chemnitzer Kaßberg-Gefängnis

In der Zeit vom 28.03. bis zum 05.05.2019 zeigt die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) die Ausstellung "Das Kaßberg-Gefängnis und seine Gesichter".

Das Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz blickt auf eine lange, wechselvolle und leidbehaftete Geschichte zurück. In den Jahren 1876/77 als Königlich-Sächsische Gefangenenanstalt erbaut, fungierte es im Nationalsozialismus als zentraler Tatort der Entrechtung und Unterdrückung andersdenkender sowie aus rassenideologischen Gründen missliebiger Personen. Auch in der Zeit der sowjetischen Besatzungsherrschaft und während der SED-Diktatur wurden politisch Verfolgte inhaftiert. Ab Mitte der 1960er Jahre avancierte das Kaßberg-Gefängnis zur zentralen Drehscheibe des deutsch-deutschen Häftlingsfreikaufes. Nach dem Zusammenbruch der SED-Diktatur übernahm der Freistaat Sachsen die Gefängnisanlage bis 2010. Ein Jahr später gründete sich der Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e.V.. Der Verein verfolgt seitdem das Ziel, auf dem Gelände des ehemaligen Kaßberg-Gefängnisses einen Lern- und Gedenkort zu errichten und zu betreiben.

Die Ausstellung „Das Kaßberg-Gefängnis und seine Gesichter“ informiert über die Historie des Haftortes und die Schicksale der politischen Häftlinge. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung spricht der Zeitzeuge Lothar Rochau, der 1983 im „Roten Ochsen“ inhaftiert wurde und im Zusammenhang mit dem Häftlingsfreikauf über das Kaßberg-Gefängnis in die Bundesrepublik Deutschland gelangte.

Die Sonderausstellung des Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e.V. (Chemnitz) wird in Kooperation mit der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Außenstelle Halle und dem Verein Zeitgeschichte(n) e.V. Halle gezeigt.


 

sonnabend, 30. MÄRZ 2019, 11 uhr

Öffentlicher Stolpersteindrundgang

Treffpunkt: Juridicum, Universitätsplatz 5, 06108 Halle
Eintritt frei

Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“ des United States Holocaust Memorial Museum vom 13. März bis 13. April 2019 im Juridicum.

Zur Ausstellung:
Der Holocaust wäre nicht möglich gewesen ohne die Mitwirkung zahlloser Menschen. Warum beteiligten sich einige eifrig und aktiv an der Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden? Warum schwiegen so viele und nahmen die Verbrechen hin? Warum entschlossen sich so wenige, den Opfern zu helfen oder Widerstand zu leisten? Das Verhalten der Menschen reichte von behutsamen Zeichen der Solidarität mit den Verfolgten bis hin zu aktiven Rettungsversuchen, von der Duldung judenfeindlicher Maßnahmen bis hin zur bereitwilligen Zusammenarbeit mit den Tätern und zur eigenen Täterschaft.

Historische Aufnahmen beleuchten die unterschiedlichen Verhaltensweisen, mit denen die Menschen auf die Nöte ihrer jüdischen Klassenkameradinnen, Kollegen, Nachbarinnen und Freunde reagierten. Sichtbar werden Motive und Zwänge, die die individuellen Entscheidungen und Handlungen während des Holocausts beeinflussten.

Gefördert von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ präsentiert Miteinander e.V. in Kooperation mit dem United States Holocaust Memorial Museum sowie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität.



mittwoch, 3. April 2019, 19 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Offener Vereinsabend – Interessenten willkommen!




donnerstag, 4. April 2019, 11 - 17 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Bürgerberatung für Betroffene von SED-Unrecht in Halle (Saale) durch die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Da die Beratung in Einzelgesprächen erfolgt, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Gesprächstermine werden von der Behörde der Beauftragten vergeben:
unter Telefon 0391-560 15 01
oder per Fax 0391-560 15 20

Das Beratungsangebot richtet sich an Menschen, die bis heute in vielfältiger Weise unter verübtem Unrecht durch den SED-Staat leiden, insbesondere an:
- zu Unrecht Inhaftierte,
- Betroffene von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes,
- Personen, die Repressalien in Beruf oder Ausbildung ausgesetzt waren,
- Betroffene, die Eingriffe in Eigentum und Vermögen erfuhren,
- Verschleppte und deren Angehörige sowie Hinterbliebene und Angehörige von Opfern,
- Personen, die nach Akteneinsicht eine Retraumatisierung erlitten,
- Angehörige von offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern des MfS.

Weiterhin erfolgt eine Beratung zu:
- Anträgen nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen (strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, berufliche Rehabilitierung)
- monatlichen Zuwendungen („Opferrente“)
- Kinderheimen
- Anträgen nach sowjetischer Inhaftierung/Internierung

 


sonnabend, 11. April 2019, 17 uhr

Öffentlicher Stolpersteindrundgang

Treffpunkt: Juridicum, Universitätsplatz 5, 06108 Halle
Eintritt frei

Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“ des United States Holocaust Memorial Museum vom 13. März bis 13. April 2019 im Juridicum.

Zur Ausstellung:

Der Holocaust wäre nicht möglich gewesen ohne die Mitwirkung zahlloser Menschen. Warum beteiligten sich einige eifrig und aktiv an der Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden? Warum schwiegen so viele und nahmen die Verbrechen hin? Warum entschlossen sich so wenige, den Opfern zu helfen oder Widerstand zu leisten? Das Verhalten der Menschen reichte von behutsamen Zeichen der Solidarität mit den Verfolgten bis hin zu aktiven Rettungsversuchen, von der Duldung judenfeindlicher Maßnahmen bis hin zur bereitwilligen Zusammenarbeit mit den Tätern und zur eigenen Täterschaft.

Historische Aufnahmen beleuchten die unterschiedlichen Verhaltensweisen, mit denen die Menschen auf die Nöte ihrer jüdischen Klassenkameradinnen, Kollegen, Nachbarinnen und Freunde reagierten. Sichtbar werden Motive und Zwänge, die die individuellen Entscheidungen und Handlungen während des Holocausts beeinflussten.

Gefördert von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ präsentiert Miteinander e.V. in Kooperation mit dem United States Holocaust Memorial Museum sowie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität.


 

donnerstag, 25. april 2019, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e.V., Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle

Treffen der Selbsthilfegruppe "Geschädigte der SED-Diktatur"




donnerstag, 25. april 2019, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

An jedem letzten Donnerstag im Monat.



donnerstag, 30. mai 2019, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e.V., Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle

Treffen der Selbsthilfegruppe "Geschädigte der SED-Diktatur"




donnerstag, 30. mai 2019, 14 uhr

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte, Tel.: 03 45 / 203 60 40
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle, Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Sprechstunden der VOS e.V.
Beratung für SMT/SED-Verfolgte und ehemalige Heimkinder

Die Beratung wird durchgeführt von Waltraud Thiele (Kontakt: Tel.: 03 45 / 560 42 60) von der Stadt-Gruppe Halle der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen-Anhalt e. V. (VOS)

An jedem letzten Donnerstag im Monat.