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Zwischen Staatsmacht und Selbstverwirklichung : Friedrich Döppe
und die Arbeitsgemeinschaft Junger Autoren (AJA) von 1969-1983

Eine Dokumentation im Auftrag des Fachbereichs Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg und des Vereins Zeit-Geschichte(n)
hrsg. von Thomas Kupfer und Wilhelm Bartsch

HALMA - Sonderband, 1998
182 Seiten, 2 EUR

Mit einem Vorwort von Reinhold Viehoff und Beiträgen von Günther Drommer, Wilhelm Bartsch, Harro Bebert, Volker Dietzel  (IM Bodo Schreier / IMV Junior), Jürgen Jankowsky (IM Michael Lehnmann),
Peter Jeschke, Andreas Kühne, Thomas Kupfer, Claudia Doris Mandel, Dieter Mucke, Bodo Müller, Detlef Opitz, Konrad Potthoff, Hans Ulrich Prautzsch (IM Hermann Kant / Peter Haller)

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Die AJA-Halle steht für eine Methode der DDR-Kulturpolitik. Literatur sollte bereits im Entstehen kontrolliert und beeinflusst werden. In den Erinnerungen der Beteiligten steht sie aber auch für persönliche Hoffnungen, Irrtümer und den Versuch, einen individuellen Platz in einer gleichgeschalteten Wirklichkeit zu finden.